Junghans / Max Bill
Junghans Max Bill
Kollektionsprofil · 1961
Minimalistische, Bauhaus-beeinflusste Linie basierend auf Max Bills Entwürfen aus den 1950er und 1960er Jahren.
Warum sie relevant ist
Max Bill ist eine der Signatur-Identitäten von Junghans: Sie verbindet die Designgeschichte der Schweizerisch-deutschen Mitte des 20. Jahrhunderts mit einer bis heute aktuellen Produktfamilie und ist damit zugleich ästhetischer Eckpfeiler und wichtiger kommerzieller Pfeiler.
Wichtige Referenzen
Kollektions-Zeitleiste
- 2024 — Junghans’ offizielle Kollektionsseite beschrieb Max Bill als eine zeitlose Bauhaus-Uhrenlinie, die seit rund sechs Jahrzehnten nahezu unverändert geblieben ist.
- 2024 — Die Marke verkaufte über den offiziellen Shop weiterhin mehrere Max Bill-Varianten, darunter Automatik- und Regulator-Ausführungen.
- 2024 — Typografie und Zifferblattgestaltung der Kollektion blieben ein prägendes Merkmal und untermauerten den Max Bill Design-Code.
FAQ
Wer ist Max Bill in diesem Zusammenhang?
Max Bill war der Designer, dessen vom Bauhaus beeinflusste Uhrenformen zur Grundlage dieser Junghans-Familie wurden.
Warum ist die Linie so wiedererkennbar?
Weil ihr reduziertes Zifferblatt, die Typografie und die Proportionen selbst in modernen Varianten sehr nahe an der ursprünglichen Designlogik bleiben.
Mehr von Junghans
- Meister — Klassische Dresswatch-Linie mit Wurzeln im Junghans-Katalog der Jahrhundertmitte.
- Form — Zeitgenössische Casual-Kollektion mit Kissen- und Rundgehäusen.
- 1972 — Chronoscope-Linie in Anspielung auf den Quarzchronographen, den Junghans als offizieller Zeitmesser für die Olympischen Spiele 1972 in München entwickelte.