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Omega / Speedmaster

Omega Speedmaster

Kollektionsprofil · 1957

Die Moonwatch – erste Uhr auf dem Mond während Apollo 11 im Jahr 1969, eine Ikone der Raumfahrt und des Chronographen-Designs.

Kollektion-Bilder

Omega Speedmaster PilotOmega Speedmaster Apollo 11 50th Anniversary limitierte EditionOmega Speedmaster CK 2915-1

Aussprache & Name

SPEED-mas-ter

Von Sammlern oft Speedy genannt.

Warum sie relevant ist

Die Speedmaster ist der Ort, an dem OMEGAs Leistungsnarrativ zur kulturellen Kurzform wird: ein Werkzeugchronograph, der von Motorsport-Referenzen zu NASA-Qualifikation und Mondgeschichte aufstieg und durch moderne, kalibrierte Neuauflagen relevant blieb.

Wichtige Referenzen

Omega Speedmaster CK 2915-1 Broad Arrow

CK 2915-1 1957

First-generation Broad Arrow Speedmaster — Die erste Speedmaster-Generation, geprägt von Broad-Arrow-Zeigern, einer Metalllünette und dem frühesten Sammlerwortschatz rund um die Linie. Case: 38 mm. Movement: Kaliber 321. Material: Edelstahl.

Phillips

Omega Speedmaster Professional 105.012-66CB

105.012-66CB 1966

Speedmaster Professional — Eine seltene CB-Gehäusevariante der 105.012 und eine Referenz, die mit der Professional-Zifferblattsignatur verbunden ist. Case: 42 mm. Movement: Kaliber 321. Material: Edelstahl.

Phillips

Omega Speedmaster 145.022-69ST

145.022-69ST 1970

Last pre-Moon Speedmaster — Der Übergangspunkt der 145.022: das neuere 861-Werk, die vor-Moon-Gehäuseboden-Sprache und das Spätvintage-Profil, dem Sammler bis heute nachjagen. Case: 42 mm. Movement: Kaliber 861. Material: Edelstahl.

Phillips

Omega Speedmaster Moonwatch in Schwarz und Weiß

310.30.42.50.01.001 2021

Current Moonwatch Hesalite — Moderne Master Chronometer Moonwatch-Generation mit der jüngsten Mainstream-Professional-Architektur. Case: 42 mm. Movement: Kaliber 3861. Material: Edelstahl.

OMEGA Press Room

Kollektions-Zeitleiste

  • 1957 — Omega stellt die Speedmaster als Teil seiner professionellen Trilogie vor.
  • 1965 — NASA qualifiziert die Speedmaster für bemannte Raumflüge.
  • 1969 — Eine Speedmaster wird während Apollo 11 auf dem Mond getragen.
  • 2021 — Die Moonwatch Professional erhält das Master-Chronometer-Update mit Kaliber 3861.

Neuigkeiten

  • Speedmaster Moonwatch in Schwarz und Weiß 2026 — Omegas neuestes Moonwatch-Kapitel interpretiert die Linie neu mit invertiertem Zifferblatt, schwarzem Keramik-Lünettenring und Kaliber 3861.
  • 60 Jahre seit der NASA-Qualifikation 2025 — Omega markiert den NASA-Flugqualifikations-Meilenstein von 1965, der die Speedmaster zur Ikone des Weltraumzeitalters machte.
  • CK 2915-1 Broad Arrow bei der Phillips Geneva Watch Auction XIV 2021 — Die Broad Arrow der ersten Generation bleibt eine der wichtigsten und begehrtesten Vintage-Referenzen von Omega.
  • Speedmaster Professional 145.022-71 und Kontext des Kalibers 861 2018 — Christie’s hebt die 145.022 als jene Referenzfamilie hervor, die das Kaliber 861 in die Moonwatch-Geschichte einführte.

Fun Facts

Chronograph mit Lünette zuerst

Die Speedmaster der ersten Generation verwendete einen Tachymeter auf der Lünette statt einer Skala auf dem Zifferblatt und verlieh den frühesten Uhren so ihr werkzeughaftes Gesicht.

Weiterhin gut ablesbar

Die moderne Moonwatch bewahrt die Kernidee der Speedmaster: ein hoch ablesbarer Chronograph mit tiefer historischer Kontinuität.

FAQ

Warum wird die Speedmaster Moonwatch genannt?

Weil sie 1965 von der NASA für Flüge qualifiziert wurde und anschließend die Apollo-Ära begleitete, einschließlich der ersten Mondlandung.

Welche Referenz trug zuerst den Namen Professional?

Die 105.012 ist die Vintage-Referenz, die am engsten mit der ersten Professional-Zifferblattsignatur verbunden ist.

Was macht die erste Speedmaster bedeutend?

Die CK 2915-1 setzte den Maßstab: Broad Arrow-Zeiger, Tachymeter-Lünette und die früheste Sammleridentität der Linie.

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