Sotheby's
London, United Kingdom · Gegr. 1744
Gegründet von Samuel Baker
Sotheby's wurde 1744 in London gegründet und betreibt neben Christie's und Phillips eine der weltweit bedeutendsten Uhrenauktionsabteilungen. Die Genfer Versteigerungen erzielen regelmäßig Rekordpreise für seltene und historisch bedeutende Zeitmesser aus führenden Sammlungen weltweit.
- Gegründet
- 1744
- Hauptsitz
- London, United Kingdom
- Gruppe
- Other
- Preissegment
- Mittel
- Status
- Aktiv
Hauptkollektionen
- Important Watches — Halbjährliche Flaggschiff-Auktionen in Genf und New York mit den seltensten und wertvollsten Zeitmessern, darunter Unikate, königliche Provenienz und rekordverdächtige Komplikationen.
- Fine Watches Online — Regelmäßige Online-Auktionen mit kuratierten Sammlungen sammelbarer Uhren zu zugänglicheren Preisen, die den Auktionsmarkt für neue Sammler öffnen.
Zeitlinie
- 1744 — Samuel Baker hält die erste Sotheby's-Auktion in London ab, zunächst spezialisiert auf seltene Bücher und Manuskripte.
- 1983 — Sotheby's etabliert eine eigene Uhrenabteilung und erkennt den wachsenden Sammlermarkt für hochwertige Zeitmesser.
- 1999 — Die Patek Philippe Supercomplication wird bei Sotheby's für 11 Millionen Dollar versteigert und setzt einen Weltrekord für jeden Zeitmesser bei einer Auktion.
- 2019 — Patrick Drahi erwirbt Sotheby's für 3,7 Milliarden Dollar und nimmt das Unternehmen nach 31 Jahren an der NYSE vom Markt.
- 2024 — Führt weiterhin bedeutende Genfer Uhrenauktionen neben den Konkurrenten Christie's und Phillips durch, mit zunehmender Betonung auf Online-Gebote.
Häufig gestellte Fragen zu Sotheby's
- Ist Sotheby's eine Uhrenmarke?
- Nein — Sotheby's ist ein Auktionshaus, kein Uhrenhersteller. Die Uhrenabteilung verkauft gebrauchte und Vintage-Zeitmesser aller großen Marken bei Auktionen und erzielt häufig Rekordpreise für seltene Stücke.
- Wie funktionieren Uhrenauktionen bei Sotheby's?
- Uhren werden von Verkäufern eingeliefert, von Sotheby's-Spezialisten katalogisiert und geschätzt und dann an den Höchstbietenden verkauft, entweder persönlich, telefonisch oder online. Das Aufgeld (Provision) beträgt in der Regel 20–26 % zusätzlich zum Zuschlagspreis.